Frankreich: Im Schatten des Papstpalastes

4084.weinstoecke.jpgIm Süden Frankreichs gibt der herrische Mistral den Ton an. Respektvoll ducken sich die kurzen Rebstöcke an den flachen Hängen rund um den einstigen Papstsitz Châteauneuf du Pape. Bis zu 120 Jahre alt sind manche Hölzer. Der Ernteertrag ist gering, die Qualität dafür aber umso höher.
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Paris: Luftige Konstruktionen

4594.paris_eiffelturm.jpgIn der französischen Metropole liegen architektonische Preziosen verstreut an der Seine: Konstruktionen aus Metall und Glas. Wahrzeichen und zugleich auffälligstes Bauwerk von Paris: Der Eiffelturm. Monument der Superlative: 320 Meter hoch, 7.300 Tonnen schwer – bestehend aus 18.000 Metallteilen und 2,5 Millionen Nieten.
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Lyon: Seide und Savoir Vivre

5792.lyon_hotel_de_ville_250.jpg5794.lyon_kathedrale_300.jpgModern, lebendig und stets offen für Neues. So präsentierte sich Lyon bereits vor 2.000 Jahren und daran hat sich bis heute nichts geändert. Heute ist die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallien ein Ort der Ansammlung wirtschaftlicher, kultureller und intellektueller Reichtümer. 1998 wurde der einzigartige historische Stadtkern von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
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Champagne: Auf der Spur Dom Pérignons

7366.champagner_glas.jpgSchon Casanova wusste, was gut ist. Champagner, sagte der italienische Ladykiller, sei das erotischste aller Getränke. Und so gehört das prickelnde Nass wie selbstverständlich zu den ganz besonderen Momenten. Aus hochhackigen Schuhen der Geliebten getrunken soll Champagner überragend schmecken. Wenn das der Erfinder geahnt hätte: Dom Pérignon, ein Mönch aus einem kleinen Dorf in der Champagne.
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Frankreich: Der Himmel über Collioure

5490.collioure_leuchtturm.jpg 5491.cote_vermeille_3.jpg “Es ist vor allem das Licht, ein helles, goldenes Licht, das alle Schatten löscht”, schwärmte der Maler André Derain als er Collioure entdeckte. Diese Entdeckung war einschneidend: Alles, was er zuvor gemacht hatte, erschien ihm fortan sinnlos. Sinneseindrücke, die andere Künstler teilten. Für Henri Matisse gab es in ganz Frankreich keinen blaueren Himmel. Jeder, der an einem Spätnachmittag mit der Sonne im Rücken auf Collioure zufährt, kann das nachvollziehen: Vor dem azurblauen Mittelmeer leuchten die Felsen, Dächer und Fassaden in Rot- und Brauntönen, wie man sie kaum vorher gesehen hat.
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Special: Kulinarische Reisen

2839.gourmettisch_hansi.jpg 5331.frankreich_koch.jpg Der Weg durch die Küche ist vielleicht die interessanteste Art, sich Land und Leuten zu nähern. Denn die Vielfalt an kulinarischen Traditionen gibt bei genauem Hinsehen auch viele interessante Geschichten preis. Wer die nicht länger en passant erfahren möchte, kann den ganzen Urlaub damit verbringen: Kulinarische Reisen sind dem besonderen Genuss gewidmet und stehen ganz im Zeichen dessen, was Küchen und Keller zu bieten haben.
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Bordeaux: Einzigartiger Dreiklang

8408.figeac2.jpg 8405.figeac1.jpg Wenn Genießer ins Schwärmen geraten, kommt die Sprache unausweichlich auf das weltweit berühmteste Weinbaugebiet: Bordeaux. Finesse und Eleganz, Tradition und Innovation ? vom einfachen AC Bordeaux bis hin zu den berühmten Grands Crus Classés bietet die Region eine beeindruckende Vielfalt in Weiß, Rot und Rosé.
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Elsass: Der Garten Frankreichs

5606.koenisbourg.jpg5610.vignoble.jpgBlumengeschmückte Dörfer mit winzigen Gassen und spitzen Giebeldächern: Im Elsass findet man urig-romantische Gemütlichkeit – und eine Rebkultur der Spitzenklasse. C’est la vie: In den Weinschänken lässt es sich gut bei einem edlen Roten relaxen – und der Blick schweift über die sanft geschwungenen Hügel. Die Landschaft ist herb und lieblich wie die Kostbarkeit im Glas. “Beau Jardin de France” – der schöne Garten Frankreichs. So nannte schon König Ludwig der XIV diese Region.
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Frankreich: Vive la Champagne – Eine Rundreise (III)

10045.weintrauben_aw.jpg10043.chateau-champagne_aw.jpgUnweit von Urville findet sich schließlich Bar-sur-Aube. Ein pittoresker Flecken, der sich besonders schön von oben erschließt: Der Hügel Saint-Germaine bietet einen wundervollen Blick auf das Städtchen mit der mittelalterlichen Atmosphäre.
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Frankreich: Vive la Champagne – Eine Rundreise (II)

10041.champagne_aw.jpgDer Straße von Les Riceys folgend kommt man nach Essoyes, dem kleinen Paradies von Pierre-Auguste Renoir. Das Licht, die Landschaft und der Lebensstil übten eine solche Faszination auf Renoir aus, dass er immer wieder zurückkehrte, um sich von dem malerischen Reiz der Champagne inspirieren zu lassen.
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